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Top ausgestattet im Homeoffice: Die besten Tools

Das Homeoffice boomt wie nie zuvor. Grund genug, sich etwas näher mit der richtigen Ausstattung und den passenden Tools zu befassen, denn auch in den eigenen vier Wänden soll schließlich alles reibungslos und organisiert ablaufen sowie die Kommunikation mit Team oder Führung sichergestellt sein.
Von Viktor am 21.01.2021
Bild-Quelle: Trello
Dabei gibt es Anwendungen, die jeder unbedingt auf Laptop oder Computer installieren sollte und solche, die je nach persönlichem Bedarf die Arbeit im Homeoffice deutlich vereinfachen können.

Ein Heimarbeitsplatz ist für viele Menschen noch immer neu, haben sich jedoch die meisten mit der neuen Situation angefreundet und arbeiten gerne im Homeoffice. Trotzdem kann der eigene Arbeitsplatz stetig optimiert werden, gibt es heutzutage zahlreiche Dienste und Apps, die für mehr Produktivität und Effizienz während der Arbeit sorgen und den Tag optimal strukturieren. Grundsätzlich dürfen aber folgende Tools im Homeoffice niemals fehlen: eine Chat-App, eine Videokonferenz-Software oder App, Projektmanagement-Tools sowie Cloud-Tools für eine optimale Zusammenarbeit.

Wichtig ist vorab natürlich das Sicherstellen der IT-Sicherheit, denn gerade Mitarbeiter im Homeoffice sind ein beliebtes Ziel für Angreifer. Für den Router gilt: mindestens eine Verschlüsselung mit WPA2, idealerweise eine Erweiterung auf WPA3. Das ist jedoch nicht auf allen Geräten möglich, weswegen das Passwort mit Bedacht ausgewählt werden sollte: mindestens 20 Zeichen und keine Wörter. Mails und Datenübertragungen sollten verschlüsselt werden, sodass Dritte keinen Zugriff darauf haben und die Kontrolle über wichtige und vertrauliche Daten nicht verloren geht. Das schrieb uns ein Redakteur von Kaufberater aus dem Bereich Technik.

Die wohl bekannteste und beliebteste Anwendung für die Kommunikation im Team ist der Messenger-Dienst Slack. Hier lassen sich verschiedene Kanäle erstellen, sodass beispielsweise jedes Team einen eigenen Kanal hat, nicht von den Gesprächen der anderen gestört wird, der Chef aber in alle Kanäle reinschauen und mitreden kann. Innerhalb eines Kanals können zudem weitere Channels kreiert werden, beispielsweise für unterschiedliche Bereiche, Projekte oder Themen. Slack kommt zudem mit verschiedenen Erweiterungen wie dem Google Kalender, Doodle oder Dropbox. Für Videokonferenzen sind hingegen Zoom, Microsoft Teams oder Skype noch immer ganz vorne mit dabei. Alle Anwendungen sind kostenlos, wobei Zoom oder Slack noch ein Business-Paket anbieten, welches weitere Features enthält.

Auch das Projektmanagement innerhalb eines Teams nach dem Remote-Work-Prinzip ist super wichtig, um die Prozesse weiterhin schlank und effizient zu gestalten und Aufgabenbereiche abzustecken. Das funktioniert beispielsweise mit Trello, einer Projekt-Collaborations-Plattform, welche das Verwalten von verschiedenen Projekten durch die Zuteilung von Aufgaben sowie Erstellen von Deadlines oder To-dos ermöglicht. Auch projektbezogene Dokumente können hier hochgeladen werden. Vergleichbar mit Trello sind beispielsweise Asana, factro oder Airtable. Natürlich hängt auch das wieder von der Nutzung innerhalb des Unternehmens ab, sodass sich die Mitarbeiter der Auswahl dieser Tools fügen müssen.

Selbst gestalten lässt sich jedoch zusätzlich das eigene Projektmanagement. Auch hier können Trello oder Asana genutzt oder lieber eine Komplettlösung genutzt werden, beispielsweise Microsoft 365. Kalender, Mail, To-do-Listen, Notizen und Erinnerungen in einem Programm sorgen hier für einen besseren Workflow im Homeoffice. Für jeden Bereich gibt es jedoch auch eigene Dienste und Apps, die teilweise schon auf dem Smartphone integriert oder im App-Store verfügbar sind.
Tags: Tech, Trello
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