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E-Mails an Unbekannte: Google verzahnt Gmail und Google+ weiter

Google verzahnt seine einzelnen Dienste immer weiter und erlaubt es Google Plus-Nutzern zukünftig, Personen auch dann eine E-Mail zu senden, wenn sie ihre Adresse gar nicht kennen. Allerdings lässt sich diese Funktion auch einschränken.
Von am 10.01.2014
Google hat eine weitere Änderung an seinen Diensten vorgenommen, mit denen Gmail und das soziale Netzwerk Google+ weiter miteinander verzahnt werden: Zukünftig können Nutzer von Google+ anderen Personen E-Mails senden, auch wenn sie deren E-Mail-Adresse gar nicht kennen. Möglich wird dies durch eine Autocomplete-Funktion, die bei der Eingabe eines Namens automatisch auch die Google Plus-Kontakte durchsucht. Damit lassen sich diese Personen dann auch Mails an ihre Adressen versenden.



Wer dies unterbinden oder zumindest einschränken möchte, sollte einen Blick in die Einstellungen des eigenen Gmail-Accounts werfen. Dort gibt es nämlich nun einen Punkt 'E-Mails über Google+', über den sich einstellen lässt, wer über diese Funktion Nachrichten an einen selbst verschicken darf. Zu den Auswahlen gehört neben allen Google Plus-Nutzern auch die Möglichkeit, dies auf die eigenen Kreise zu beschränken oder komplett zu verbieten.



Der Hintergedanke dazu scheint zu sein, dass man heutzutage nicht mehr zwangsläufig mit allen Personen, die man trifft und mit denen man interagiert, auch tatsächlich E-Mail-Adressen austauscht, obwohl dies vielleicht ganz praktisch wäre. Zudem bietet Google+ nur die Möglichkeit, mit anderen Personen Hangouts zu starten und beinhaltet keinen klassisches Nachrichtensystem, sodass diese Funktion quasi als Ersatz dient. Trotzdem dürfte dies vielen Nutzern wahrscheinlich sauer aufstoßen, nicht zuletzt da sie wieder einmal standardgemäß aktiviert ist.
Tags: Tech, Google Plus, Google
Quelle: GMail-Blog
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