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Oculus Rift holt sich 75 Millionen US-Dollar an Risikokapital

Der Risikokapitalgeber Andreessen Horowitz hat 75 Millionen US-Dollar in das Unternehmen hinter der VR-Brille Oculus Rift investiert. Mit dem neuen Kapital soll das Produkt weiter verbessert und für den Massenmarkt vorbereitet werden. Andreessen Horowitz wird außerdem Boardmitglied von Oculus.
Von Viktor Pulz am 13.12.2013
Das Unternehmen hinter der VR-Brille Oculus Rift, konnte eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Das neue Kapital in Höhe von 75 Millionen US-Dollar stammt hierbei von Andreessen Horowitz; dieser wird auch gleichzeitig Boardmitglied. Bereits im Juni konnte das Unternehmen Kapital in Höhe von 16 Millionen US-Dollar einsammeln.

Das neue Geld soll vor allem dazu genutzt werden, die Virtual Reality-Brille in der Form zu realisieren, wie es sich das Unternehmen schon immer vorgestellt hat. So soll die Brille weiter verbessert und an die Bedürfnisse der Endkunden angepasst werden.

Wann die VR-Brille regulär im Handel erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt. Bis jetzt hat der Entwickler nach eigenen Angaben bereits 40.000 Oculus Rift Developer-Kits verschickt. Im Sommer wurde außerdem bekannt, dass John Carmack als CTO bei Oculus Rift einstieg. Mittlerweile hat er das Entwicklerstudio id software verlassen und arbeitet nun nur noch an dem VR-Projekt.
Tags: Tech, Oculus Rift, Andreessen Horowitz
Quelle: The Verge
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