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Erfüllen Gratis-VPNs Ihre Ansprüche?

VPNs werden immer beliebter um die eigene Online Privatsphäre zu schützen. In diesem Artikel wird auf Gratis VPNs im Detail eingegangen.
Von Redaktion am 23.02.2021
Bild-Quelle: privacytutor
Internetnutzer, die häufig über das öffentliche, ungesicherte WLAN ins Netz gehen, haben in einem VPN – kurz für „Virtuelles Privates Netzwerk“ – ein leistungsfähiges Instrument, um den digitalen Datentransfer und Online Privatsphäre zu schützen. Es existieren nur kostenpflichtige Versionen eines VPNs, sondern auch Gratisversionen, wobei die kostenpflichtigen VPNs eine höhere Leistungsfähigkeit und einen breiteren Funktionsumfang für die Anwender zur Verfügung stellen.

Ein kostenlos verfügbares VPN eignet sich vor allem für den Einsatz für Gelegenheitsnutzer. Im Fokus steht dabei mehr Sicherheit für die eigenen Daten beim Surfen über ungeschützte Hotspots oder eine Verschleierung der einzigartigen IP-Adresse des stationären oder mobilen IT-Endgeräts. Beim Streaming von Inhalten der Dienste Netflix, BBCiplayer oder Amazon Prime Videos stoßen kostenfreie VPNs bereits nach kurzer Zeit an ihre Grenzen.

Momentan boomt der Markt allerdings, sodass immer neue, teils kostenfreie VPN-Produkte auf den Markt kommen. Um herauszufinden, ob das VPN eigenen den Ansprüchen in Sachen Sicherheit gegenüber Malware, dem Datenschutz und der Einhaltung der Privatsphäre beim Surfen gerecht wird, sollte es vorab getestet werden. Die Gratisversionen bieten allerdings ein in gewisser Weise eingeschränktes Angebot – wie ein zu geringes Serverangebot oder ein zu kleines Datenvolumen.


Gratis oder kostenpflichtige VPNs?

Wer häufiger über ungesicherte Hotspots ins Internet geht oder sich mehr Sicherheit beim Surfen wünscht, sollte ein VPN auf dem genutzten digitalen Endgerät installieren. Dabei kann ein VPN kostenlos sein und doch die gleichen Funktionen anbieten wie die kostenpflichtigen VPNs auch. Gratis VPNs eignen sich aber vorrangig für Gelegenheitsnutzer. Anwender, die häufig über offene WLANs ins Internet gehen oder sich mehr Datenschutz beim Surfen wünschen, sollten stattdessen ein kostenpflichtiges VPN auf ihrem Endgerät installieren.

Trotz zusätzlicher Sicherheit und mehr Anonymität ist ein Gratis-VPN nicht für jeden Zweck die beste Wahl. Gerade beim Streaming von Netflix & Co. stoßen viele der gratis erhältlichen VPNs bald an ihre Grenzen. Auch der Schutz gegen Malware oder Cyberattacken sowie der Blockierung von Werbung kann mit einem gratis VPN nicht unbedingt gewährleistet werden. Anwender, die sich ein VPN wünschen, das sämtliche Sicherheitsfunktionen anbieten, sollten daher ein kostenpflichtiges VPN auf ihrem Gerät installieren. Grundsätzlich gibt es jedoch kein vollständiges Rund-Um-Sorglos-Paket, wenn ein Gratis-VPN zum Einsatz kommt, da es immer gewisse Einschränkungen gibt.

Falls Anwender ihre E-Mails und Daten nur sporadisch über das Internet abrufen, reicht zumeist ein kostenfreies VPN aus, da sie die Grundfunktionen eines VPNs – Sicherheit der Daten und zusätzliche Privatsphäre beim Surfen – erfüllen. Wenn Anwender oftmals mit sensiblen, personenbezogenen Daten umgehen müssen, sollten sie definitiv eine leistungsfähige, kostenpflichtige Software wählen. Schließlich gibt es ein großes Angebot an hochwertigen VPNs, die heute lediglich für ein paar Euro monatlich auf dem Markt zu haben sind.


Gibt es Alternativen zum VPN?

Eine VPN-Verbindung ist jedoch nicht die einzige Möglichkeit, mit der sich die einzigartige IP-Adresse des IT-Gerätes verschleiern bzw. die Verbindung verschlüsseln lässt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein kostenfreies oder ein kostenpflichtiges VPN handelt. Grundsätzlich ähnelt die Funktionsweise des Tor-Browsers ähnelt der eines VPN innerhalb eines geschlossenen Netzwerks, denn hier werden die zur Verfügung stehende Tor-Server angezeigt. Allerdings leidet beim Surfen über einen Tor-Server die Übertragungsgeschwindigkeit. Der ständige Wechsel der Verbindung soll sowohl die Anonymität als auch die Sicherheit gewährleisten.

Eine andere Art VPN-Verbindung kann auch mithilfe des Opera-Browser hergestellt werden. Es gibt bei der Verbindung über den Opera Browser jedoch lediglich eine kleine Auswahl an verfügbaren Server-Standorten. Das VPN wird mit dem Opera-Browser über eine Erweiterung verbunden und führt zu mehr Sicherheit. So ist es den Anwendern möglich, seine Daten anonymisiert über das Internet zu verschicken und die Verbindung zu verschlüsseln. Außerdem nutzt Opera die Rendering-Engine des Chromium-Projekts und zeigt somit Webseiten ähnlich schnell wie der Google-Browser Chrome an.

Artikel erstellt von awisee.com
Tags: Tech
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