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Riverdale-Macher planen Reboot von Pretty Little Liars

Es ist erst drei Jahre her, als die beliebte Serie Pretty Little Liars ihren Abschied genommen hat. Nun plant Warner Bros. TV schon jetzt ein Reboot. Der Showrunner von Riverdale, Roberto Aguirre-Sacasa, soll die Geschicke der Neuauflage leiten. Das Reboot soll den Fokus auf ganz neue Figuren setzen.
Von Daniela Heim am 04.09.2020
Bild-Quelle: Pretty Little Liars
Sieben Staffeln lang begeisterten die Pretty Little Liars das weltweite Publikum. Dann war Schluss, die Seire fand zu einem rühmlichen Ende. Kurz darauf versuchte man, aus der Serie ein richtiges Franchise zu machen. Ein Spin-off sollte her, welches aber keinerlei Erfolg hatte und nach der ersten Staffel schon abgesetzt wurde. Auch ein Sequel konnte nicht an den Erfolg der Original-Serie anschließen. Was also tun? Sich zurücklehnen und eben Serie Serie sein lassen und etwas Neues beginnen? Könnte man machen, macht aber Warner Bros nicht. Was dann?

Geplant ist nun, man bedenke, nur drei Jahre nach dem Ende der Seire, ein Reboot von Pretty Little Liars. Warner Bros. hat sogar schon einen bekannten Showrunner damit beauftragt, dem neuen Projekt Leben einzuhauchen. Roberto Aguirre-Sacasa von Riverdale soll es sein, der den Fokus auf neue Figuren aus dem PLL-Franchise richten soll. Für welche Plattform man prodziert, ist noch nicht bekannt. HBO Max, aber auch The CW, wären geeignete Kandidaten.

In Pretty Little Liars ging es um eine Gruppe von Teenagern in Pennsylvania, die durch Textnachrichten belästigt wurden. Ein Erpresser namen „A“ steckte dahinter. Später wurde es diesem dann „AD“. Die Serie Pretty Little Liars hatte die Romane von Sara Shepard zur Grundlage. Beim Reboot wird die Schöpferin Marlene King aber wohl nicht mit an Bord sein, denn sie hat einen neuen Vertrag, und zwar bei 20th Century FOX, nicht bei Warner Bros.
Tags: Serie, Pretty Little Liars
Quelle: Serienjunkies
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