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Bald keine Oculus-Features mehr ohne Facebook-Konto

Oculus-Besitzer müssen bald ein Facebook-Konto haben, um zukünftige Geräte und deren Features nutzen zu können. Dies erläutert das Unternehmen in einem Blogbeitrag. Ab Oktober muss man sich über ein Facebook-Konto beim VR-Gerät anmelden, wenn man es zum ersten Mal benutzt. Für alte Oculus-Konten wird es eine Übergangsphase geben.
Von Daniela Heim am 24.08.2020
Bild-Quelle: Oculus VR
Eine Nachricht, die vor allem Oculus-Nutzer der ersten Stunde mehr oder weniger schockieren wird, ist, dass die Nutzung der Oculus-VR-Hardware bald mit einem Facebook-Zwang verbunden sein wird. Dies kündigte das Unternehmen in seinem Blog an. Schon ab Oktober sollen Neukunden die Hardware und damit einhergehende Features nur aktivieren können, wenn sie sie mit einem Facebook- Konto verbunden haben. Wer schon länger Kunde ist, kann die Oculus-Hardware aber noch bis 2022 auch ohne die Zwangsverknüpfung nutzen. Mit Beginn des Jahres 2023 wird dann jeglicher Support für Oculus-Konten enden. Habt ihr also bis dahin noch nicht mit Facebook verknüpft, müsst ihr es spätestens dann tun.

"Wenn man den Leuten eine einzige Möglichkeit gibt, sich bei Oculus anzumelden - mit ihrem Facebook-Konto und Passwort - wird es einfacher, Freunde in VR zu finden, sich mit ihnen zu verbinden und mit ihnen zu spielen. Wir wissen, dass soziale VR so viel mehr zu bieten hat, und diese Änderung wird es möglich machen, viele der Funktionen zu integrieren, die die Menschen auf Facebook kennen und lieben.“, heißt es bei Oculus. Beispiel für soziale Funktionen, die durch die Verknüpfung mit Facebook möglich sind, nennt Oculus auch:

-- Chats - Chatten Sie mit Freunden mit oder ohne Headset
- Von Benutzern und Entwicklern geschaffene Events - Turniere oder Multiplayer-Spiele mit Freunden
- Livestreaming - Teilen des Gameplay aus VR auf der Facebook-Timeline
- Freigeben für Gruppen - Posts in VR-bezogenen Facebook-Gruppen mit dem VR-Benutzernamen
- Partys - offene Partys, um sich mit Freunden in-VR zu treffen

Oculus ist bemüht, trotz der Umstellung möglichst viele Features und Inhalte weiterhin zur Verfügung zu stellen. Doch es könnte sein, dass ihr dennoch so manches nicht mehr nutzen könnt. "Dies könnte daran liegen, dass sie Funktionen enthalten, für die ein Facebook-Konto erforderlich ist, oder daran, dass ein Entwickler beschlossen hat, die von Ihnen gekaufte App oder das Spiel nicht mehr zu unterstützen", so Oculus. Natürlich gibt es aber im Verlauf der nächsten Wochen und Monate noch weitere, detaillierte Informationen für Oculus-Nutzer, die helfen, die Umstellung zu verstehen und das Bestmögliche dabei herauszuholen.
Tags: Tech, Oculus Rift, Facebook
Quelle: Oculus Blog
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