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App-Empfehlungen für junge Eltern

Das relativ neue Elternsein hat das Potenzial, schnell die eigenen Grenzen zu testen. Auch wenn vorab reichlich Elternkurse besucht und passende Literatur verschlungen wurde, lauert die Überforderung an jeder Ecke. Glücklicherweise existieren jedoch mobile Apps, die frischgebackenen Eltern die passende Unterstützung ermöglichen.
Von Viktor Pulz am 10.06.2020
Bild-Quelle: Google
Den eigenen Nachwuchs im Arm zu halten, erfüllt junge Eltern mit Freude und Stolz. So sehr jedoch die tägliche Fürsorge und das gemeinsame Beschäftigen Glücksgefühle hervorrufen, muss auch Zeit zum Abschalten bleiben. Die Eltern brauchen auch reichlich Zeit für sich. Kehrt Ruhe in den Alltag ein, profitiert auch das Kleinkind. Ist die Mutter jedoch nervös, wird dieses Gefühl auf das Kind übertragen. Eine solche Unruhe wird des Öfteren auch durch die Sorge um das Kind herbeigeführt.

Um hierfür Abhilfe zu schaffen, existieren mittlerweile eine Vielzahl von Babyphonen auch für Smartphones und Tablets. Der große Vorteil zu herkömmlichen Geräten ergibt sich durch die Videofunktion. So werden neben Geräuschen und Lauten auch Bewegungen wahrgenommen, die möglicherweise Aufmerksamkeit erfordern. Auch die Reichweite ist normalerweise nicht mit normalen Babyphonen vergleichbar. WLAN- statt Funkverbindungen ermöglichen eine deutlich vielseitigere Einsetzbarkeit.

Ein Alleskönner in dieser Kategorie ist beispielsweise “Babyphone 3G”. Eine schnelle Verbindung von 30 Sekunden ermöglicht einen sofortigen Einsatz der App. Spezielle Funktion sind ein Aktivitätenprotokoll und integrierte Schlaflieder. Spannende Alternativen sind das kostenlose “MAM Baby Phone” und der “WiFi Baby Monitor”, welcher auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit messen kann. Dank dieser sehr günstigen und dennoch effektiven Varianten gehören Sorgen ums Kleinkind der Vergangenheit an. So bleibt Abends mehr Zeit für Zweisamkeit durch lange Gespräche, Brettspiele oder einen spannenden Serienabend auf der Couch.

Auch der Tagesablauf mit einem Baby kann Stress verursachen. Schnell kann der Überblick verloren gehen, welche Bedürfnisse des Kleinkindes noch unerfüllt sind. Die allumfassende App “Baby Tracker” ist hierfür eine ideale Lösung. Mütter und Väter können hier übersichtlich festhalten, welche Wünsche wann zu erfüllen sind. Neben Schlafroutinen können auch die Fütterungszeiten dokumentiert werden. Dabei macht es keinen Unterschied ob gestillt werden muss, feste oder flüssige Nahrung erforderlich ist. Auch beim Windelwechseln ist diese Applikation eine äußerst hilfreiche Ergänzung. Mit einem eingebauten Timer wird rechtzeitig daran erinnert, wann der nächste Tausch fällig ist.

Eine hierfür optimale Ergänzung ist “Babyplaces”. Ist ein Wechsel im freien notwendig, kann die Platzwahl oft schwierig sein. Mit der Unterstützung von “Google Maps” werden Wickelplätze in der unmittelbaren Region angezeigt. So sind Eltern in Zukunft hierbei nicht mehr ans Zuhause gebunden und können mit einem Windelrucksack im Gepäck auch sorgenfrei Ausflüge unternehmen. Diese App kann sich auch in anderen Bereichen als hilfreich herausstellen. Kinderärzte, Spielplätze und andere babyfreundliche Orte werden so schneller ausfindig gemacht.

Auch wenn diese Zeit oft gar nicht enden soll, wird sich das Baby im Laufe der Zeit wachsen. Um bei jenen Veränderungen nichts zu verpassen, können passende Apps unterstützend eingesetzt werden. “Wachstum” hält alle Entwicklungsschritte, die das eigene Kind durchmacht, in übersichtlicher Form fest. Von der Geburt weg können so auch anhand von Gewicht, Körpergröße oder Kopfumfang noch zu erwartende Schritte prognostiziert werden. Mit der App “Oje, ich wachse” sind auch die Ursachen möglicher Stimmungsschwankungen zu erahnen. Mit zusätzlichen Verhaltenstipps können Eltern den perfekten Umgang mit dem Baby während dieser Zeiten garantieren.
Tags: Tech
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