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Die besten Food-Apps für bewusste Ernährung

Im modernen Dschungel der Lebensmittelangebote ist es oft schwierig den Überblick zu behalten. Glücklicherweise gibt es hierfür inzwischen nützliche Hilfe, die ganz bequem auf jedes Smartphone passt.
Von Viktor Pulz am 18.05.2020
Bild-Quelle: Google
Informationsquellen, die gesundheitsbewussten Menschen bei der Optimierung ihres Ernährungsplans helfen, sind so gefragt wie nie. Da wären beispielsweise Food-Blogs. Sie stellen neben wichtigen Details zu Nähr- und Inhaltsstoffen von Lebensmitteln auch Informationen zu gesunden Ernährungsmaßnahmen für ihre Leser bereit.

Ergänzend hierzu werden für viele auch Food-Apps immer beliebter. Als Schnellsoftware für Mobilgeräte bieten sie insbesondere für unterwegs (z.B. beim Einkaufen) gut Hilfe. Darüber hinaus können Apps auch bei alltäglichen Fragen zur Ernährung schnelle Antwort bieten. Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Überblick über ein paar der besten Food-Apps.

Einige Apps zur Unterstützung einer gesunden Ernährung sind auf Mobilgeräten bereits vorinstalliert. In Abhängigkeit vom jeweiligen Hersteller gibt es also unter Umständen markeneigene Gesundheitssoftware von Ihrem Smartphone Anbieter. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Hersteller-App aus dem Hause Samsung, Samsung Health. Die App besitzt einerseits einen Schrittzähler, der die Anzahl vom Anwender durch Bewegung verbrannter Kalorien anzeigt. Andererseits beinhaltet Samsung Health auch detaillierte Infos zur Kalorienzahl verschiedener Lebensmittel. Diese können vom App-Nutzer in einer persönlichen Verzehrliste gespeichert und so der tägliche Kalorienverzehr überwacht werden.

Auch bei Google macht man sich vermehrt Gedanken darüber, wie man Nutzer besser in ihrer gesunden Lebensweise unterstützen kann. Das Unternehmen hat mit der Google Fit eine Applikation auf den Markt gebracht, die unterschiedliche Gesundheitswerte des Nutzers sorgfältig analysiert und auswertet. Beispielsweise kann man mit Google Fit Ernährungsdaten sammeln. Und auch die Messung der Herzfrequenz, Schrittzahl und Schlafqualität ist in der Gesundheits-App von Google möglich.

Eine besonders wichtige Gesundheitshilfe stellen auch Food-Apps für Menschen mit Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten dar. “Die App All I can eat ist hier ein gutes Hilfsmittel für Menschen, die an Unverträglichkeiten wie Gluten-, Fructose- oder Histaminintoleranz leiden.”, empfehlen Ernährungsexperten von foodlux.de. Nach Eingabe von Informationen zu bestehenden Lebensmittelunverträglichkeiten listet die Applikation alle Lebensmittel auf, die laut Gesundheitsbarometer bedenklich bzw. unbedenklich sind. Wer in der Datenbank nach spezifischen Lebensmitteln sucht und angibt, wie intensiv die Unverträglichkeitsreaktion auf entsprechende Produkte ausfällt, kann die Ampel-Anzeige der App sogar weiter optimieren und Lebensmittel nach Risikograd sortieren lassen. Ebenfalls interessant ist die App Coded Food. Sie filtert Speisekarten in Restaurants nach möglichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Auch Chefkoch ist im Internet eines der beliebtesten Rezept Portale. Inzwischen gibt es das umfangreiche Rezeptarchiv der Webseite auch als App. Wer beim Einkaufen rasch nach den Zutaten für ein leckeres Gericht suchen muss, hat mit der Chefkoch-App also den passenden Helfer in der Jackentasche. Eine Alternative hierzu bietet, ungewöhnlicherweise, die Pinterest-Plattform. Eigentlich ist Pinterest ja ein Fotoportal.

Allerdings haben die Hersteller vor einiger Zeit neue Food-Filter für die Kategorie "Food & Drink" eingeführt. Diese sollen Nutzern der Seite das gezielte Suchen nach Rezepten erleichtern. Da es Pinterest auch als Applikation für das Smartphone gibt, kann man durch Anpinnen der Food-Kategorie im Handumdrehen eine kleine Rezeptbibliothek innerhalb der App anlegen.
Tags: Tech, Google Fit
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