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Klaas Kersting präsentiert Phoenix Games

Seriengründer und Investor Klaas Kersting präsentiert Phoenix Games. Neue Firmengruppe setzt auf Akquisitionen von Free-To-Play-Spieleentwicklern und verbundenen Dienstleistern.
Von Viktor Pulz am 04.04.2019
Bild-Quelle: Phoenix Games
Der bekannte Games-Unternehmer Klaas Kersting hat eine neue Firma gegründet: Phoenix Games. Das erklärte Unternehmensziel ist es, leistungsfähige internationale Spielefirmen zu akquirieren und unter einem Dach zu versammeln. Erste Firmenkäufe werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Phoenix Games wird primär Free-To-Play-Entwickler mit einem Fokus auf Mobilegames akquirieren, aber auch andere Unternehmen, die ins Ökosystem passen, werden mit großem Interesse betrachtet. Diese Vorgehensweise wird mit fortwährendem Wachstum der Gemeinschaft immer wieder an die aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Diese Strategie beruht auf einem, von Kersting im Laufe seiner langen Industrieerfahrung identifizierten, Problem: Für kleine und mittlere Spieleunternehmen wird es im stark umkämpften Markt zunehmend schwieriger, Kapital zu beschaffen und ihre Liquidität zu erhalten. Diese Problem besteht überwiegend für diejenigen, deren Sitz außerhalb der etablierten Branchenzentren ist, etwa in Ländern, in denen die Start-up-Ökosysteme weniger stark strukturiert sind.

Als Teil von Phoenix erhalten solche Teams und ihre Gründer, unabhängig vom weltweiten Standort, die Möglichkeit, mit den Großen der Branche mitzuhalten, indem sie ihre Kräfte bündeln und so weitaus weniger riskante Pfade zur Wirtschaftlichkeit einschlagen.

Kersting dazu: „Jedes Spieleunternehmen möchte sich weiterentwickeln, um schließlich die Früchte ihrer guten Arbeit ernten zu können. Allerdings ist das für alle außer den größten und bestplatziertesten Unternehmen ein langer und harter Weg.“

„Phoenix Games geht über kurzfristige Einzelprojekte hinaus und fördert langfristige, strategische Herangehensweisen. Jeder in der Unternehmensfamilie profitiert davon und wird so vom Erfolg der anderen mitgetragen.“
Tags: Games, Phoenix Games
Quelle: Pressemitteilung