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Russland plant vulgäre Sprache im Web zu verbieten

In Russland soll das Kinderschutz-Gesetz ausgeweitet werden und zukünftig vulgäre Sprache im Web verbieten. Seiten, welche sich nicht daran halten, sollen innerhalb von 24 Stunden gesperrt werden.
Von Viktor Pulz am 31.07.2013
Russland plant sein „Kinderschutz-Gesetz“ auszuweiten und so auch vulgäre Sprache im Web gänzlich zu verbieten. Webseiten-Betreiber sind so in Zukunft dazu verpflichtet, ihre Inhalte zu prüfen; sollten diese den neuen Regelungen nicht entsprechen, so kann die Webseite von der Regierung gesperrt werden.

Die Ausweitung des Kinderschutz-Gesetztes soll laut offiziellen Angaben zu einem zivilisierteren Lebensstil beitragen. Die Ausweitung des Gesetzes wird vor allem von der Duma-Abgeordneten Jelena Mizulina vorangetrieben. Ihr Plan sieht sogar vor, dass Webseiten, die gegen die Regeln verstoßen, innerhalb von 24 Stunden gesperrt werden. Das Gesetz soll neben normalen Webseiten auch soziale Netzwerke und Foren betreffen.
Tags: Tech, Netzsperren
Quelle: Pravda.ru
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