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Orange is the New Black steht in der Kritik

Die fünfte Staffel von Orange ist the New Black hat reichlich Kritik einstecken müssen. Laut der Serienschöpferin Jenji Kohan gibt es hierfür auch eine Erklärung.
Von Cindy Doetschel am 31.08.2017
Bild-Quelle: Netflix
Die Netflix Frauenknastserie „Orange is the New Black“ musste für Staffel Nummer fünf einige Kritik einstecken. In einem Interview mit The New Yorker gab Jenji Kohan, die Schöpferin der Serie preis, dass manche Plots „Fan Fiction“ sein. Der Grund hierfür ist, dass sämtliche Originalautoren der Serie den Rücken zugekehrt hatten und dafür neue dazukamen, die eher Fans der Serie als Autoren seien.

Die fünfte Staffel „Orange ist the New Black“ bestand aus einem erzählerischen Experiment: Insgesamt deckte die Staffel lediglich einen Zeitraum von drei Tagen ab. Im Zentrum der Handlung stand ein Aufstand, der sich nach dem Tod der Gefängnisinsassin Poussey im ganzen Knast ausbreitet. Da die Insassinnen des Gefängnisses dann das Sagen hatten, war die Qualität der Staffel inhaltlich teilweise wenig überzeugend.

An der sechsten Staffel von „Orange is the New Black“ werden lediglich zwei der Autoren von Staffel fünf beteiligt sein. Die Tatsache, dass die Gefängnisinsassinnen auf zwei Gefängnisse aufgeteilt wurden würde dafür allerdings viel neuen Handlungsspielraum hergeben. Staffel Nummer sechs von Orange is the New Black soll im Jahr 2018 starten.
Tags: Serie, Orange Is The New Black, Netflix
Quelle: The New Yorker