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Yahoo: Verizon zahlt weniger als zu Beginn geplant

Verizon wird wohl weniger für die Yahoo-Übernahme bezahlen als ursprünglich angenommen. Nach dem Bekanntwerden der Hack-Angriffe verhandeln die Unternehmen nun bezüglich einer Senkung vom Kaufpreis.
Von Viktor Pulz am 17.02.2017
Bild-Quelle: Yahoo
Das Unternehmen Verizon hat laut Medienberichten erfolgreich den Kaufpreis für Yahoo im Nachgang gesenkt. Laut einem Bericht der New York Times steht Yahoo kurz davor dem Unternehmen einen Rabatt in Höhe von knapp 300 Millionen US-Dollar zuzusprechen. Der ursprünglich ausgemachte Kaufpreis lag bei 4,8 Milliarden US-Dollar.

Seit bekannt wurde, dass Yahoo in der Vergangenheit Opfer einer umfangreichen Hacker-Attacke wurde und hierbei zahlreiche Kundendaten ergaunert wurden, sah sich das Unternehmen immer wieder in der Kritik. Unter anderem auch wegen seiner Verschleierungsmaßnahmen.

Durch die negative Berichterstattung der vergangenen Monate rund um Yahoo und dem Bekanntwerden der Sicherheitslücken wurde kurzzeitig sogar spekuliert, dass Verizon die Übernahme noch absagen könnte. Nun scheinen sich die Unternehmen auf einen geringeren Kaufpreis zu einigen.
Tags: Tech, Yahoo, Verizon
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