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Spotify nicht mehr an Soundcloud interessiert

Seit Monaten verhandeln Spotify und Soundcloud bezüglich einer Übernahme. Nun ist der Deal laut Medienberichten gescheitert und Spotify wird Soundcloud nicht übernehmen. Soundcloud wollte angeblich eine Milliarde US-Dollar.
Von Viktor am 12.12.2016
Bild-Quelle: SoundCloud
Im Juli dieses Jahres wurde bekannt, dass SoundCloud aus Berlin verlauft werden könnte. Laut den damals veröffentlichten Medienberichten waren die Investoren bereits auf der Suche nach potenziellen Käufern, welche zudem bereit sind, die gewünschte Summe von einer Milliarde US-Dollar zu bezahlen.

Bereits im September hatte die Financial Times zudem berichtet, dass sich Spotify und Soundcloud in vorgeschrittenen Gesprächen bezüglich einer Übernahme befinden. Offiziell bestätigt wurde dies jedoch nie. Nun berichtete TechCrunch, dass die Unternehmen ihre seit Monaten andauernden Gespräch beendet haben und Spotify Soundcloud demnach nicht übernehmen wird.

Spotify zählt derzeit 100 Millionen aktive Nutzer und rund 40 Millionen zahlen monatlich. Damit ist Spotify der erfolgreichste Musik-Streaming-Dienst am Markt. Apple Music konnte vor Kurzem die Marke von 20 Millionen zahlenden Nutzern durchbrechen.

Soundcloud konnte laut Medienberichten seinen Umsatz deutlich steigern und erwirtschaftete 28 Millionen US-Dollar. Erst vor Kurzem konnte zudem Unterlagen entnommen werden, dass Soundcloud in 2014 einen Verlust von 44 Millionen US-Dollar einspielte und bis jetzt nicht rentabel wirtschaftet.
Tags: Tech, SoundCloud, Spotify
Quelle: TechCrunch
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