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YouTube überarbeitet Strafenkatalog

Videoproduzenten, die sich nicht an die AGB der Werbe- und Communityrichtlinien von YouTube halten, haben in Zukunft mit Sanktionen zu rechnen. YouTube hat seinen Strafenkatalog überarbeitet und diesen deutlich verschärft.
Von Cindy Doetschel am 13.02.2018
Bild-Quelle: Google
Wer sich nicht an die Community- und Werberichtlinien von YouTube hält, muss zukünftig mit deutlich höheren Strafen als bisher rechnen, denn YouTube hat seinen Strafenkatalog überarbeitet und die Sanktionen verschärft. Im Zuge dessen wurden auch die inhaltlichen Grenzen für Videos konkretisiert. Unter anderem Clips, welche Hass, Gewalt oder pornografische Szenen beinhalten sind nun verboten.

Sobald ein Videoproduzent gegen die verschärften Richtlinien verstößt, muss dieser damit rechnen, dass er für die Premium-Programme gesperrt wird. Auch das Recht für Werbevermarktung steht bei einem Verstoß auf dem Spiel. Darüber hinaus behält YouTube es sich vor, Videoproduzenten sämtliche Vorteile des Creator-Programms zu entziehen.

Die Höhe der Sanktionen hängt von der Schwere des Regelverstoßes ab. Ein kompletter Rausschmiss aus YouTube, ist nach den überarbeiteten Regeln allerdings nicht zu befürchten. Durch die neuen Werbe- und Communityrichtlinien möchte YouTube vermeiden, dass User der Videoplattform zu Handlungen veranlasst werden, die verheerende Konsequenzen nach sich ziehen.
Tags: Tech, Youtube
Quelle: The Verge